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Autor: Betreff: TECHNISCHE ÜBERSICHT GP-VG MK2
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Alied


Beiträge: 47
Registriert: 15/9/2007
Status: Offline
Geschlecht: männlich
posticons/game-rtcw.gif erstellt am: 9/10/2007 um 11:52  
TECHNISCHE ÜBERSICHT GP-VG MK2

Bezeichnung:
GP-VG MK2 ("Giftspritze")

Kaliber:
7.92 mm (benötigt für einwandfreie Funktion leichte panzerbrechende Patronen)

Bedienung:
Ein elektrisches Verschlusssystem mit sechs Läufen und Bolzen; rotierende Bolzenköpfe mit doppeltem Verschlussmechanismus.

Munitionszuführung:
Zahnradbetriebenes Nachladesystem, zweifach verstellbar mit Standard-GPMG-Stückelung.

Rotationsgeschwindigkeit:
2.000 UPM.




Besonderheiten:
Die GP-VG MK2 "Giftspritze" wird elektrisch betrieben und verwendet ein Verschlusssystem mit sechs Läufen und sechs Bolzen. Die Läufe drehen sich gegen den Uhrzeigersinn und feuern, sobald Sie die 12-Uhr-Stellung erreichen. Das Verschlusssystem besteht aus einem rotierenden Bolzenkopf mit zwei Schließfeldern (ähnlich wie das MG34 GPMG).

Das Bolzenelement besteht aus einer Spiralfeder auf dem Verschlusskopf, der mit der Nute auf dem Bolzenkörper zusammentrifft. Es dreht sich im Uhrzeigersinn in die Batterie, wobei der Bolzen um den Schlagbolzen rotiert und so die gesamte Konstruktion zusammenhält.

Der Bolzenkopf selbst greift in die Aussparungen des Rotors (das Hauptelement der Waffe), während der Lauf mit der Vorderseite des Rotors zusammentrifft. Eine Rolle oben auf dem Bolzenelement bewegt sich in einer elliptischen Bahn im Nocken-Gehäuse und treibt so den Bolzen nach vorne.

Der Bolzen bleibt so starr in seiner Position, bis die Patrone die Mündung verlassen hat und ein Druckausgleich stattfindet.

Stifte im Bolzenkopf treffen auf die Nockenfläche des Zündbolzens und lassen so den Schlagbolzenkopf rotieren.

Nach dem Abstoß hat der Bolzen eine volle 360-Grad-Drehung hinter sich und kann die nächste Patrone aufnehmen. Alle sechs Bolzen durchlaufen diese Prozedur nacheinander.

Design-Probleme und Konstruktionshinweise:
Die sechs Läufe werden vorn am Rotor auf jeder Seite der Trommel von einem vollständig unterbrochenen Flansch gehalten, der mit einer 180-Grad-Drehung arretiert wird. Die Verschiebung der Läufe wird durch eine Laufklammer verhindert, die mit vier Flanschen vorne auf jedem Lauf zusammentrifft. Diese Klammer wird durch einen einzigen Bolzen in Position gehalten.

Hintergrundinformation:
Ursprünglich wurde der 1/4-Zoll-Stahlbolzen mit einer Mutter verschraubt. Diese Mutter hatte jedoch einen zu großen Verschleiß, so dass sich die Klammer löste. Wir verwenden jetzt einen 5/16-Bolzen, der in eine Vorspannmutter gedreht und durch einen Splint in Position gehalten wird.

Eine dezentrale Auslösung des Schlagbolzens war anfangs ebenfalls ein Problem. Wenn sich der Bolzenkopf nach vorn bewegte, bevor die Rotation einsetzte, verlor er seine Führung durch die Rotorlappen. So konnte es passieren, dass der Schlagbolzen nicht direkt im Zentrum ausgelöst wurde. Wir haben kürzlich einen neuen Rotor gefertigt, der den Bolzen deutlich besser hält als die Originalversion.

Das eigentlich größte Problem war der Lademechanismus. Sobald es eine kleine Belastung des Patronengürtels gab (und das geschieht häufig), bewegte er sich zur Seite, während einer der Zähne im wahrsten Sinne des Wortes die Patronenhülse durchlöcherte, was zu einer Blockierung führte.

Da die Komponenten des Ladesystems in einem festen Gehäuse untergebracht waren, musste das System von der Waffe demontiert werden (z. B. mit einem Stemmeisen), um die Blockierung zu lösen. Dieser Vorgang dauerte ganze 20 Minuten.

Um die Sache etwas zu erleichtern, haben wir für den einfachen Zugriff das Ladesystem mit einem Klappdeckel versehen. Da es nur eine zweiteilige Einheit ist, gestattete der Deckel auch die manuelle Fixierung des Gurtes, so wie es bei einem Standard-Maschinengewehr mit Patronengurt der Fall ist (hierzu wurde einfach die Verriegelung des amerikanischen Browning-Maschinengewehr .50 kopiert).

Abschlussanalyse:
Wir haben erst kürzlich drei separate Langzeittests mit 100.000 Schüssen mit der verbesserten GP-VG MK2 "Giftspritze" abgeschlossen. Das Ergebnis war phänomenal. Es gab nur eine Blockierung und die konnte sofort behoben werden. Die "Giftspritze" kann somit guten Gewissens als einsatzbereit bezeichnet werden und sie ist ohne Zweifel die präziseste und tödlichste Waffe weltweit.


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